VERMESSUNG VON SONDERPRÜFUNGEN

Ein besonderer Tag im Leben des Veranstalters:

Man geht guter Dinge zu jenem Auto – einem Austin Healey 3000, mit welchem alle Jahre die Kilometrierung gemacht wird. Mit dabei natürlich unsere Lisa. Und was sieht man: na, da gibt’s rechts hinten einen Patschen. Kein Problem – wir haben ja ein Reserverad. Also, zur Verwunderung unserer Lisa bring ich das ja ganz gut zusammen – unserem weiteren Tagesablauf steht also nichts mehr im Wege. Sollte man glauben: wir steigen ein und „versuchen“ zu starten – leider nichts: Batterie kaputt!!! ÖAMTC – kommt wirklich schnell, wechselt die Batterie, und: ja – der AH springt sofort an und wir starten.

Frohnleiten: Lisa montiert die GPS-Messgeräte für die Sonderprüfungen. Aber: was seit Jahren funktioniert hat, funktioniert diesmal nicht. – x Telefonate, auf einmal geht’s – keiner weiß, warum – aber das ist ja egal – es funktioniert. Also: wir starten zum Hoaterwirt (Meßpunkt für Rechbergrennen). – Leider-kein  Meßpunkt – es geht schon wieder nicht – telefonieren – probieren – Gäste wegen des laufenden (angeblich stinkenden) Motors beruhigen – telefonieren ….. – auf einmal geht’s wieder – also starten wir halt wieder.

Bis nach Piregg geht alles gut – bei einer SP (bergauf) reißt die Handbremse (wer  braucht schon eine Handbremse bei einem Oldtimer – na wirklich). Also weiter ohne Handbremse bis nach Strallegg. Durch diesen Ort sind wir ja noch durchgekommen, aber dann – in the middle of nowhere – stirbt der Motor ab und ist durch nichts dazu zu bewegen, wieder anzuspringen. Also: ÖAMTC. Das Erfreuliche: dort kennen uns inzwischen schon alle – wir sind ja erst vor 2 Tagen mit dem LKW nach Hause gefahren. Also  warten – nach 1 Stunde kommt der LKW und bringt uns heim – Kilometrieren findet ein  anderes mal statt. Wer weiß, was dann wieder passiert.

Euer Hasi